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Katharina von Zimmern - Zürichs letzte Äbtissin




Erzabtei Beuron


Den geistlichen Abschluß dieser sehr inhaltsreichen Exkursion bildete die Erzabtei Beuron, in deren Stiftungs- und Urbar-Büchern die Grafen von Zimmern immer wieder vorkamen ...
Hier war es vor allem die Gnadenkapelle, die mit ihren "Jugendstil"-artigen Dekorationen der "Beuroner Schule" (Ende 19. Jhd.) vor allem die Begeisterung des Exkursionsleiters anfachten ..., - die pietas verbot zu photographieren ...
... aber auch die junge Donau mit ihrem "Brückenzoll" war es wert, beachtet zu werden.

Nach einer wunderschönen Fahrt in der Herbstsonne Richtung Schaffhausen langte man gegen 20.00 Uhr wieder wohlbehalten in Zürich an - und war um vielfältige Eindrücke und Kenntnisse reicher; ganz herzlichen Dank den OrganisatorInnen dieser Reise - und dem besonnen-geduldigen Car-Chauffeur!
(Und mitleidiges Bedauern all den PromotorInnen von "Katharina von Zimmern", die sich dies entgehen ließen!)
NB: Ganz besonders sinnig und charmant war Erwin Kellers Idee, Frau Trachsel für ihren Einsatz mit einem jener "Katharinen-Taler" zu "belohnen", die im Frühsommer am Mittelalter-Markt geprägt worden waren; die Münze wurde denn auch gebührend bestaunt ...
(Leider war niemandem - auch dem Schreibenden nicht - rechtzeitig die entsprechende Geschenk-Idee für Erwin Keller selbst gekommen: einen jener alten Mauersteine der Fraumünster-Abtei ...)

Erzabtei Beuron